Archiv des Autors: rienerthomas

Neues Gemeindewappen

Im Rahmen der Spatenstichfeier hat uns Hr. Volker Dobringer vom Breitbandbüro Oberösterreich zum Baubeginn gratuliert und einen – nicht ganz ernst gemeinten – Vorschlag für ein neues Gemeindewappen unterbreitet.

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Im Hintergrund sieht man das Originalwappen von Nebelberg

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Vorschlag für das neue Wappen – der Haptstecka wurde durch die Glasfaser ersetzt

Anmerkung: Der Haptstecka wurde in der Vergangenheit als Mittel der Informationsweitergabe in Nebelberg verwendet. Dazu wurde ein Zettel mit einer wichtigen Information von Haus zu Haus weitergereicht. Jeder Hausbesitzer war dafür verantwortlich den Stecka möglichst schnell seinem Nachbarn zukommen zu lassen. Auch heute ist der Haptstecka (aus eher traditionellen Gründen) noch in Anwendung. Trotzdem ist der Vergleich sehr interessant. Der Haptstecka, das Informationsmittel der vergangenen Jahrhunderte – die Glasfaser, das Informationsmittel der Zukunft.

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75 Nutzungsverträge

Zum Datum 14. Juli 2016 sind bereits 75 Nutzungsverträge am Gemeindeamt oder bei den Mitgliedern der Breitbandinitiative eingegangen.

Das Interesse ist wirklich beachtlich und überascht auch uns!

Interessenten können sich nach wie vor bei den den Mitgliedern der Breitbandinitiative oder beim Gemeindeamt melden. Der Nutzungsvertrag kann hier heruntergeladen werden.

Baubegehungen für 1. Ausbaugebiet

Die Detailplanungen für das 1. Ausbaugebiet sind in vollem Gange. Um exakte Leitungswege, Straßenquerungen und Hauszuführungen festzulegen, wurde am Mittwoch 13.Juli 2016 eine erste Baubegehung durchgeführt.

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Anschlussinteressenten und Anrainer konnten sich bei dem Termin mit Hrn. Roland Schwarz von der Energie AG, Gemeindeverantwortlichen und Mitgliedern der Breitbandinitiative abstimmen.

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Am Mittwoch 20. Juli wird eine weitere Begehung stattfinden, bei der die Planung für das 1. Ausbaugebiet abgeschlossen werden soll. Detailinformationen finden sich hier:

Ortsbefahrung Breitband – 20. Juli 2016

Um auch das restliche Gemeindegebiet erschließen zu können, sind wir nach wie vor von der Förderentscheidung abhängig. Diese rückt immer näher, nach letzten Aussagen soll Anfang August bekannt gegeben werden, welche Projekte gefördert werden.

Ausbaugebiet 1 – Freigabe

Die notwendige Anzahl an Nutzungsverträgen in Ausbaugebiet 1 ist innerhalb einer Woche erreicht worden. Der Baufreigabe steht daher nichts mehr im Wege.

Auch im Gebiet Haumet haben alle Haushalte Nutzungsverträge unterschrieben. Wir hoffen, dass auch dieses Gebiet von der Energie AG Telekom gleich erschlossen wird.

Auch vom restlichen Gemeindegebiet sind schon viele Nutzungsverträge abgegeben worden. Die signalisiert der Energie AG Telekom auf welche Gebiete man sich als nächstes konzentrieren soll. Bitte reichen Sie Ihren Nutzungsvertrag ein, wenn Sie einen Glasfaseranschluss bekommen möchten.

Insgesamt sind bereits ca. 70 Nutzungsverträge eingelangt.

Beschwerden über zu langsames Internet

Folgender Artikel ist ein Auszug von Leserkommentaren in den OÖN.

Es gibt viele Haushalte in OÖ, die über zu langsames Internet klagen und für die keine Besserung in Sicht ist. Wir hoffen, durch unsere Initiative, dagegen steuern zu können, sodass Nebelberger Gemeindebürger diese Probleme nicht haben werden:

http://mobil.nachrichten.at/oberoesterreich/Stockendes-Internet-bewegt-das-Land;art4,2264414

Informationsveranstaltung

Am 9. Juni fand im Turnsaal der Gemeinde Nebelberg eine Informationsveranstaltung zum Thema Breitbandausbau in Nebelberg statt.

Viele Interessierte nutzten die Chance, sich ein Bild über den aktuellen Status zu machen und Fragen zum bevorstehenden Ausbau zu stellen.IV.jpg

Bilder von der Informationsveranstaltung
am 9. Juni finden Sie unter diesem Link:
Fotos Informationsveranstaltung

Aktuelle Presseberichte in OÖN und TIPS

In den lokalen Medien wurde der Glasfaserausbau in den letzten Tagen mehrfach erwähnt. Auch wenn die Berichte teilweise etwas abgewandelt wiedergegeben wurden (insbesondere ein kurzer Bericht in der Kronen Zeitung) und dadurch nicht immer exakt dem aktuellen Stand entsprachen, so waren diese durchaus lesenswert.

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